mal sehen


Ein wichtiges Thema!

Ein wichtiges Thema, nicht von mir erläutert, aber in Hinblick auf das was kommen kann, sehr im Sinne dieses Blogs. Wenn man so will, betreibe ich auf diesem Blog ja nebenbei so etwas wie Verhaltensforschung. Indem ich von anderen Menschen und mir und uns und deren Verhalten in bestimmten Situationen erzähle, möchte ich zumindest ein bisschen in Aussicht stellen, dass sich Menschen nicht nur menschlich, sondern manchmal auch verdammt gut verhalten. Und dass der Umgang mit diesem Verhalten, egal ob gut oder schlecht, nicht zu Fehlreaktionen führen sollte, sondern zu einer besonnenen und über alles erhabenen Gegenaktion.

Gutmenschlich mag man das nennen, humanistisch oder gar töricht. Aber über eines scheinen sich wohl alle, insbesondere die Geschichte der Menschheit, einig zu sein: Frieden wird nicht durch Krieg gewonnen. In Anbetracht des Individuums ist zudem klar, dass wir in einer Zeit der Selbstverwirklichung, der Selbstreflexion und der dazu erforderlichen Harmoniesuche leben. Wie soll in Phasen der Aggression Zeit für erstere zu finden sein, wenn Kopf und Körper unter Stress stehen?

Dauerstress wirkt sich nachweislich bei den meisten Menschen schlecht aus. Ventile müssen her. Aggressionen, Magengeschwüre und so weiter und so fort. Ein Teufelskreis entsteht, der sich über das Netz der Begegnungen auf die Gesellschaft ausbreitet.

Dazu eine kurze Geschichte meines Freundes aus Gambia in Afrika: Er sagte mir neulich, „wenn er hat Stress mit einer Person, er rennt weg. Wenn hier alle gestresst von Arbeit, von Geld, dann du kannst nicht wissen, wie dies Person drauf ist. Vielleicht sagst du deine Meinung und dies Person grad hat kein Geld oder Probleme mit Arbeit oder Frau, dann alles kann passieren. Zuviele Probleme in dies Land.“

Nun zurück zum Thema, bevor ich mich weiter über meinen Blog ausbreite…

Ein gewisser Prof.Dr.Dr. Spitzer, seines Zeichens sehr umstrittener Hirnforscher, behauptet nun, dass technische „Hilfsmittel“, wie Computer, Navigationsgeräte, Smartphones etc., dem Hirn eher schaden, als helfen. Da Herr Spitzer meiner Meinung nach sehr schlüssig und argumentativ und eben größtenteils mit meiner Meinung übereinstimment argumentieren kann, will ich auf das Interview in einer regionalen Tageszeitung hinweisen:

„Hirnforscher Spitzer sagt, was digitale Medien unseren Kindern antun.“

Ich denke, zumindest die Diskussion über Spitzers These sollte das Hirn mehr in Fahrt bringen, als ein Sudoku vor dem Schlafengehen. Ach ja, wer will, darf sich auch gerne weiter über meinen Blog ausbreiten. Ich empfehle mit dem ersten Eintrag zu beginnen…

Advertisements