mal sehen


Q-Cells – oder das globale Karma schlägt zurück.

Der Solaranlagenhersteller Q-Cells hat Insolvenz angemeldet. Als einer der Gründe für den Niedergang wird die Billigkonkurrenz aus China angeführt. Die Chinesen! Jesses, haben die denn keinen Respekt!? Sogar die Tagesschau titelt damit.

Dabei ist das alles doch garnicht so unmoralisch – zumindest, wenn man Deutschland als Maßstab für Wirtschaftsmoral hernimmt. Denn Deutschland gehört zu den Hauptexportländern dieser Welt. Es gibt Länder, auf der ganzen Welt, sogar mitten in Europa, die unter der Billigkonkurrenz aus Deutschland leiden und deren eigene Wirtschaftskraft deshalb kränkelt.

So gibt es europäische Länder, die unmengen eigenener, qualitativ hochwertiger Agrarprodukte wegwerfen müssen, weil deutsche Lebensmittel trotz Aus- und Einfuhrzöllen noch billiger sind, als die direkt vor Ort geernteten und produzierten Lebensmittel. Ganz zu schweigen von vielen afrikanischen Ländern, deren Bemühungen um eigene Landwirtschaft im Kern erstickt wird, weil kein Geld reinkommt, weil unsere deutsche Wirtschaft den Markt dort kontrolliert.

Damit die deutsche Landwirtschaft auch gewinnbringend den ausländischen Markt erobern kann, wird sie durch Subventionen von Vater Staat unterstützt. Dadurch werden Zölle bezahlbar. Um unseren Status einer Weltwirtschaftsmacht zu behaupten, nehmen wir gerne in Kauf, dass andere Länder abhängig bleiben. Nur so geht das. Jeder Dealer weiß das.

China – ein kommunistisches Land weit, weit weg von Deutschland und Europa, am jetzigen Tage. Um eigene Staatsmacht aufrecht zu erhalten, wurden neue Geldquellen erschlossen. Denn ohne Geld geht nichts. Der milliardengroße Markt verspricht Einnahmen in ungeahnter Höhe. Jeder Chinese braucht ein Mobile Phone, jeder braucht ein Auto, einen Fernseher, Kondome – bitte!

Deutschland hat großes Interesse an diesem Markt. Abkommen mit China wurden geschlossen, Zölle niedrig gehalten und Firmen nach Fernost verfrachtet. Da China eh auf alles scheißt – wer Menschenrechte missachtet, wird wohl kaum Wirtschaftsrechte achten – muss die deutsche Politik sorgsam mit dem mächtigen Partner umgehen. Damit Deutschland in China noch eine Zeit lang absahnen kann, wurde den Chinesen wiederrum erlaubt, auf dem deutschen Markt mitzumischen. Will man chinesische Produkte vom deutschen Markt fernhalten, würden die Chinesen ihrerseits sofort deutsche Produkte aus ihren Regalen verbannen. Das wär doch blöde.

Was hier also geschehen ist, ist mal wieder eine Ausformung der „What goes around, comes around“-Formel. Wie es in den Wald schreit, schreit es auch zurück.

Ich will niemand für Dumm verkaufen. Schon garnicht die Q-Cells Mitarbeiter, die jetzt wieder zur Zeitarbeit rennen dürfen. Ich will damit nur sagen, dass es zum Lauf der derzeitigen Dinge gehört und wir mit solchen Ergebnissen rechnen müssen. Und dass es meiner Meinung nach reiner Populismus ist, den bösen Chinesen die Schuld daran zu geben. Da war die Tagesschau mal wieder nicht sehr umsichtig.



Tag Cloud

Neulich war ich auf einer Vernissage. So ein Treffen von In-Hippster-Hippies, die sich angeregt über AlkoholArt unterhielten. Glücklicherweise gab es neben „Kunst“ auch hiebfesten Alkohol. Nice. Wie es so meine Art ist, brauch ich im Suff Action, sonst schlaf ich ein oder mach selbst Action. Damit wollte ich die Leute nicht belästigen.

Draußen war es schon dunkel, aber eine Passantin auf dem Gehweg leuchtete so hell, dass ich nur noch Augen für sie hatte – ihre Augen, ihr Mund, ihr Hubba-Bubba platzte, „blog“ – und beinahe vor einen Bus gestolpert wäre.

Im Deutsch der Vernisage-Gäste wäre der Unfall dann vielleicht eine „Erfahrung“ gewesen – ganz wertungsfrei, aber immer in Erinnerung an den fatalen Fehler, den man begehen kann, wenn man einer besonderen Frau hinterherschaut.

Frauen„, sagte ein Freund einmal, „können schlechte Freunde sein.“. Bei diesem Gedanken musste ich kurz lächeln, denn da fiel mir eine Geschichte ein: Sie war das Glück meiner Jugend und aus irgendeinem Grund hielt sie beim Schulausflug ins Museum plötzlich meine Hand. In meiner Hilflosigkeit verhielt ich mich wie ein Freund. Lange ist es her, wir waren ja fast noch Kinder ohne Hintergedanken im Kopf und so wurden wir gute Freunde für’s Leben – nicht nur für die Liebe… Andere Geschichte.

Die Frau, die mir aber gerade fast das Leben genommen hatte, war mit Sicherheit keine Freundin – Devil in Disguise. Wie als hätte sie meinen beinahe Unfall genossen, zogen ihre zarten Lippen ein erregtes Lächeln hervor.

„Ja Lady, ich bin ein Mann und in erster Linie ein Mensch! Und es ist nicht cool, wenn Menschen wegen dir vom Bus überfahren werden.“. Das dachte ich mir zumindest bei meinem zögerlichen Weiterweg über die dunkle Straße.

Vor meiner Stammkneipe begegnete ich einem ehemaligen Mitarbeiter und wir rauchten noch schnell eine vor der Spelunke. Üble Spelunke. Von drinnen drang Live Musik an unsere Ohren. Also zogen wir die Zigaretten schnell runter und stürmten den Event.

Jetzt wird meine Erinnerung leider etwas lückenhaft, aber alles, was es nicht in die Top Ten geschafft hat, war sowieso nicht merkenswert. Das nenne ich Alkohol-Art!

Wir waren Backstage mit der Band und ich erzählte Gina (Bass) die Geschichte, wie ich beinahe Musiker geworden wäre. Sie erzählte auch viel und wir redeten die ganze Nacht. Um halb vier trennten sich unsere Wege und sie gab mir noch ihren Namen, ihre Nummer und ein Bier aus. Frauen können auch gute Freunde sein.

Der Morgen war im Anbruch und ich entschied mich für einen Spaziergang durch den Park. Volltrunken und happy beschloss ich, mich der Natur von meiner schönsten Seite zu zeigen – ich entblößte meinen alkoholgetränkten Körper und zog in aller Ruhe durch die Wildnis. Tarzan, der König des Urwalds, Janes Nummer im Gepäck und Cheetah im Kopf. Ua-a-a-ah!

Wie ich das Schicksal forderte, ging es mir am nächsten Tag natürlich nicht sonderlich. Und wieder einmal entging mir der Sinn an all dem Partygetue. Bin ich etwa Teil eines Systems, dass jeden Tag mit dem Tod rechnet und deshalb alles ausschöpft, bis ans absolute Limit – vor Geilheit ja sogar beinahe bis in den Verkehrsunfalltod? Wo bleibt die Vernunft!?

Von soviel gedanklicher Anstrengung überfordert, entschied ich mich für ein Video. Beim anschauen schlief ich ein und träumte ich wäre in einem Wald unter Wasser. Wie ein Fisch konnte ich durch die Bäume schwimmen, in ihnen verweilen und das saftige Moos vom Boden graßen.

Ein lautes Brummen riss mich gewaltig vom Moosboden weg, zurück in die reale Welt. Meine Türklingel! Ich rannte total benommen zur Tür und öffnete sie. „Hallo, ich bin ihre neue Nachbarin.“!

„Gina!?“, sagte ich. Es war Gina (Bass) von der Band. Hinter ihr mühte sich ein älterer Herr mit einem Bettpfosten die Treppe hoch. Sie war gerade dabei einzuziehen. Ich half ihr und ihren Eltern, die restlichen Möbel in die Wohnung zu bringen. Drei Stockwerke!

Für den Abend lud sie mich zu einem Bier ein und wir verbrachten wieder viel Zeit miteinander. Was für ein Zufall, nicht war!?

Ja so war das mit der Tag Cloud (siehe links; Stand: 20.2.2012)…



Ungleiches gleich…

Immer wieder erstaunt bin ich über Anstrengungen einiger, Sachverhalte zu vergleichen, die man nicht vergleichen sollte oder sogar könnte. Noch lustiger finde ich es dann, wenn solche Sachverhalte tatsächlich gleichgestellt werden, obwohl es dazu nicht bedarf bzw. dadurch die Problematik nicht im richtigen Kontext betrachtet wird.

Da habe ich neulich mit einer Freundin über die hippen Genderstudies gesprochen und sie wollte mir weißmachen, dass Männer und Frauen exakt gleich wären. Ich kenne zwar das Buch nicht, aus dem sie ihr Wissen her hatte, aber solche Meinungen habe ich jetzt schon öfter gehört.

Die Gleichmacherei wird dann gerne mal soweit zugespitzt, bis behauptet wird, die unterschiedlichen Kromosomen wären eine pure Erfindung. Was denn? Dafür bedarf es doch nun wirklich keiner solchen Argumente, um die Blindheit solcher Verfechter der Gleichmachung zu belegen…

Es wird doch wohl niemand bestreiten, dass Frauen und Männer schon rein physiologisch unterschiedlich sind. Körperbau und Hormonhaushalt sind eindeutig den jeweiligen Geschlechtern angepasst. Hat schon mal jemand einen Mann Kinder kriegen sehen? Hat schon mal jemand eine Frau gesehen, die mit ihrem Penis in der Hand Passanten im Park erschreckt. Während Männer in Führungspositionen gnadenlos dem Profit den Vorrang geben, sind Frauen eher um das Wohl der Mitarbeiter und um das Geschäftsklima besorgt. Zumindest besagt das eine neue Studie, die ich gestern in der Zeit gelesen habe.

Neben offensichtlichen äußeren Unterschieden, gibt es auch unterschiede in der Psyche, die nicht anerzogen sind. Es gibt diese Unterschiede und sie sind unbestreitbar.

Wenn ich also anfange, solche Unterschiede zu leugnen und die Geschlechter leugne und damit alle gleich mache, dann schade ich doch eher den realen Umständen und sorge so für eine Diskriminierung derer, die sich ihrem Geschlecht nach verhalten (müssen). Das „müssen“ soll nicht auf anerzogene, sondern auf physische und psychische Unterschiede hinweisen.

Die Frage nach der Rolle der Geschlechter hängt nicht davon ab, wie ähnlich sie sich sind. Wichtig ist vor allem, dass man deren Unterschiede erkennt und hervorhebt. Gleichberechtigung, also gleiche Rechte für Mäner und Frauen, lässt sich nicht dadurch erreichen, dass die biologischen Unterschiede geleugnet werden. Was wäre das für eine Welt? Erst durch den Unterschied wird doch klar, dass die Rechte der Geschlechter in manchen Dingen gleich sein sollten. Nämlich da, wo diese Unterschiede keinerlei Unterschied machen. Frauen, die genauso arbeiten wie Männer müssen also auch genauso entlohnt werden. Im Gegenteil könnte man auf Grund deren Fähigkeit Kinder zu bekommen, den Frauen sogar noch ein bisschen mehr bezahlen, da sie – sozial betrachtet – mehr mit der Zeugung von Steuerzahlern beschäftigt sind, als Männer. Für diese „Ausfallzeiten“ sollten Frauen, die gleiches leisten also vorsorglich bezahlt werden. Man kann mir dieses Gedankenspiel sicher vorhalten, aber der Grund für die finanzielle Besserstellung von Männern ist nicht nur unersichtlich, sondern sicherlich nicht weniger unhaltbar.

Gleiches kann man auch über Menschen mit Behinderungen / Krankheiten sagen. Das diese nicht vergleichbar sind mit gesunden Menschen, ist doch klar. Sie diesen gleichzustellen ist ebenso absurd, wie Männer und Frauen gleich machen zu wollen. Inwiefern eine Gleichberechtigung stattfinden muss, hängt also auch hier nicht vom Grad der Behinderung ab. Wenn ein gesunder und ein kranker / behindeter Mensch gleiches Leisten, dann darf es keinen Grund geben, den einen weniger zu entlohnen, nur weil er ein Handicap hat.



Klarinettenkonzert in der City

Als ich gerade durch die Stadt lief und mich nach dem Kauf eines 2,99-Euro-Buches auf die Stufen am Marktplatz setzte, fingen zwei Straßenmusiker an zu spielen. Der eine mit Klarinette, der andere mit Gitarre. Nichts künstlerisch Wertvolles, wer jetzt sonstewas erwartet, aber vollkommen ausreichend.

Von oben konnte ich die Situation schön betrachten. Es war reges Getümmel auf dem Platz. Einzelne Menschen, Familien mit Kindern, Familien (Paare) ohne Kinder, Kinder pur, Freunde, Arbeiter. Menschen. Die Musik gefiel mir. Swingige Dudelmusik. Nun aber lautete der Titel meines neu gekauften Buches „I Did It My Way“. Und was spielen die zwei betagten und begabten Herren? „My Way“ von „Old Blue Eyes“ Franky Sinatra. Ein Klassiker, den jeder Straßenmusiker drauf hat. Ist so. Und das Buch habe ich gewählt, weil es die wahre Geschichte eines Mannes im New York der fünfziger Jahre erzählt. Sowas mag ich.

In meinen Augen ist das alles sicherlich ein netter Zufall, aber ohne weitere Bedeutung. Außer der, dass der Zufall so erstaunlich sein kann, dass es nicht verwundert, wenn „leichtgläubige“ Menschen dann an „mehr“ denken. Wobei es keine Herabwürigung bedeuten soll, wenn ich von „leichtgläubig“ spreche. Denn Assoziationsfähigkeit, Fantasie, ein Bedürfnis nach Geborgenheit und Egoismus sitzen in jedem von uns. Egoismus deshalb, weil der Glaube an Bestimmung oder Schicksal, eingeleitet oder ausgeführt von so vielen unabhängigen Faktoren, voraussetzt, dass man sich selbst als Ziel dessen versteht. Alle Personen würden also letztlich dem Plan folgen, der nur im Kopf eines Einzelnen zum Erfolg führt. Ein Ziel gibt es dabei aber nicht. Es ist das zwangsläufige Zusammentreffen eines Repertoirs an Erfahrungen, Handlungen, Wissen und Menschen, die, im selben Kulturkreis, sehr ähnliche Repertoires besitzen. Warum Geborgenheit? Weil Geborgenheit sich schon dadurch ergibt, dass man weiß, dass jemand an einen denkt. Der Gedanke, eine übermenschliche Kraft hätte diesen Moment, diese Gedanken geschaffen, um quasi „hey du da“ zu sagen, lässt im simplen Mensch schon so etwas wie Geborgenheit aufkommen. Kommt rüber, was ich sagen will?

Die Musiker spielten noch ein bisschen. Die Menschen gingen an ihnen vorüber. Manche lauschten kurz, andere unterhielten sich (direkt oder mit Handy), einige hörten nichts von der Musik, sondern lieber Billy Talent. Wenige blieben stehen oder sitzen. Dann setzte der Regen ein und hörte nach einer Minute auch schon wieder auf. Aber den zwei Musikern war das Zeichen genug, die Koffer zu packen. Mir dann auch. Ist das Leben nicht wundervoll!? Ja!



Wasser auf dem Mond

So Partypeople! Der Mensch hat eine neue bahnbrechende Entdeckung gemacht: es gibt Wasser auf dem Mond. Das hat nun die Nasa verkündet. Der bemannten Raumfahrt zum Mond steht nichst mehr entgegen. Aus Wasser kann Sauerstoff und Wasserstoff gewonnen werden.

Dumm gelaufen für den Mond. Meiner Meinung nach. Nein, ich will nicht schwarzmalen. Doch ich will! Sonst kapierts ja keiner… Hehe.

Also mir fällt da spontan die Geschichte mit dem Indianer und den Astronauten in der Wüste New Mexicos ein. Der Indianer zieht am Trainingscamp der Apollo-Mission vorbei und sieht, wie lustig verpackte Männer mit komischen Geräten über den Wüstenboden stolpern. Der Indianer wundert sich und will’s wissen. Cleveres Kerlchen – hat kapiert, dass man Fragen stellen muss um Antworten zu erhalten. Ein Mitarbeiter der Mission klärt ihn auf. Die Menschen wollen auf den Mond. Der Indianer setzt sein Pokerface auf und bittet die Leute, ob sie eine alte Indianische Botschaft, geschrieben auf einen Zettel, mit zum Mond nehmen können. Alles kein Problem, der Indianer schreibt seine Botschaft, der Mitarbeiter nimmt sie und – natürlich – übergibt er sie gleich den Schnüffelhunden des CIA. Die haben erstmal Probleme mit dem Dialekt, können die Botschaft dann aber doch übersetzen, die da lautet: „Traut diesen Menschen nicht – sie nehmen Euer Land!“.

Ob die Geschichte der Wahrheit entspricht ist egal. Die Botschaft entspricht der Wahrheit!

Jetzt gibt es ja auf dem Mond keine Menschen. Aber es gibt Wasser! Und wenn es dort Wasser gibt, dann gibt es dort womöglich doch organische Lebensformen. Kein Sci-Fi, wenn man bedenkt, was für Lebensformen bereits in den unwirklichsten Lebensräumen unserer Erde existieren. Die hätten dann die längste Zeit ihre Ruhe gehabt. Selbst wenn es dort nur H2O gäbe, wir schicken ja Menschen hin. Ich möchte ehrlich gesagt nicht dort leben, gehen mir doch schon der graue Herbst und Kunstbau a la Venedig auf den Sack. Der Mensch steht in Beziehung zu seiner Umwelt. Seine Umwelt (die er noch einigermaßen begreifen kann, weil sie nicht zu abstrakt ist), das ist die Erde. Das Gesamte, welches zum Leben auf der Erde beiträgt: Luft, Wasser, Sonne, Tag, Nacht, Pflanzen, Tiere, … – kein Gott (den gibt es nicht) – …, aber auch der Tod!.

Wie wird es für Erdbewohner, wenn sie die ersten Bauten auf dem Mond sehen können? Unromantisch. Zumindest bis da oben alles zugesmogt wurde und dann auch nur noch helle und dunkle Flecken sichtbar werden. Welche Änderungen wird zusätzliche Masse – auch nur im geringsten Ungleichgewicht – auf die Weltmeere haben? Empfindlich genug ist unser System. Wie wir ja nun endlich alle wissen. Wobei Anpassung durch die Natur relativ schnell geschieht. Arten sterben aus, neue entstehen. Aber der Mensch? Auch auf ihn trifft die vorherige Aussage zu.

Schwarzmalerei vom feinsten…