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Vielleicht gibt es Dinge, die Mann nicht versteht. Vielleicht sind es

Frauen.

Ein weiteres sehr interessantes Tag in meiner Tag Cloud sind die Frauen. Grundsätzlich liebe ich Frauen. Frauen sind wie Männer, aber eben Frauen. Sie haben Hobbys, sie sind eigen und sie sprechen in einer eigenen Sprache. Ihnen fehlt lediglich der Wille, sich so auszudrücken, dass es zu klaren Konsequenzen führt. Hinzu kommt, dass sie eine unbegründete Angst davor haben, strikte Konsequenzen zu akzeptieren, die a) nicht ihrem Plan entsprechen und b) aus männlichem Munde kommen. So haben Frauen mit dieser, auch als Intuition beschriebenen Fähigkeit sowohl ab und an zur richtigen Zeit den Lauf der Dinge zu unser aller Gunsten, aber auch zum Scheitern gebracht. Womit sie den Männer in nichts nachstehen…

In der Tat besitzen viele Frauen so etwas wie Intuition. Diese ist aber nicht umfassend, sondern bezieht sich nur auf einzelne Aspekte des Lebens. Für Bereiche, in denen sie sich nicht auf ihre Intuition verlassen können, legen sie sich Prinzipien zurecht. Und hier beginnt ein kleiner Teufelskreis: sobald ein Ereignis eintrifft, dass nicht intuitiv gelöst werden kann und auch nicht den festgelegten Prinzipien entspricht, bekommt eine Frau hysterische Anfälle von irrationaler Furcht, die sie in einem Streitgespräch zu kaschieren versucht. Egal wer ihr dann über die Leber läuft, er oder sie oder es hat verloren!

Natürlich sind Frauen auch ganz liebe Menschen. Zumindest meinen sie es jedes Mal ehrlich, wenn sie sagen, dass es ihnen leid tut. Je häufiger ihnen etwas leid tut, desto lieber sind sie. Nein, Spaß! Das wäre ein Widerspruch in sich. Je häufiger ihnen etwas leid tut, desto verzwickter ist ihre Komplexität. Diese Komplexität setzt sich aus den oben genannten Widersprüchen und Verhaltensweisen zusammen, welche in unterschiedlichen Gewichtungen kummulieren und gegenseitig einwirken. Das ist dann aber höhere Mathematik…

Frauen sind faszinierend. Weil sie bei den meisten Männern mehr Aufmerksamkeit erregen, als andere Männer oder sogar schnelle Autos. Frauen sind aber auch sehr schnell von etwas faszinierd. Man kann Frauen quasi alles verkaufen, was ihrem Äußeren dient. Der Dame ein Kleid und der Hausfrau eine Kitchen-Aid, damit sie wieder mehr Zeit für sich und ihr Aussehen hat. Aussehen ist Frauen wichtig. Weil Männer Frauen gerne ansehen, wenn sie gut aussehen. Die meisten Männer lassen sich nämlich von einer gut aussehenden Frau beinahe alles aus der Tasche ziehen. Nach überwiegender Frauenmeinung spielt für die meisten Männer auch nur das Aussehen eine Rolle, weshalb Frauen so Angst davor haben, nicht mehr gut auszusehen und sitzen gelassen zu werden. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie sich selbst in ihrer Haut wohlfühlen wollen. Aber auch das bestätigt, wie gerne Frauen einfach nur gut aussehen wollen und dafür beinahe alles tun.

Über Frauen habe ich schon einmal einen kleinen Text geschrieben, nämlich dass Frauen wie Katzen sind (manche Frauen, nicht alle). Wer sich lieber einen Hund halten will, der aufs Wort gehorcht, der wird hoffentlich trotzdem eine richtige Frau bevorzugen. Sonst wären Männer ja keine Draufgänger mehr, wenn sie wüssten, dass nichts mehr zu verlieren ist!



Ich bekomme keine Schweinegrippe!

Ja ich weiß. Das klingt überheblich! Aber so ist es nunmal. Ich habe keine Lust auf diesen Mist. Kann man mir ja auch nicht übel nehmen.

Jetzt aber mal ganz egal, wie gefährlich das Ding ist, ich habe so die Schnauze voll davon, dass sich die Schweinegrippe gar nicht in meine Nähe zu wagen braucht. Ich würde mich tierisch aufregen und erstmal fragen, was das ganze Trara denn soll!

Jetzt aber zurück zu meiner Anfangsaussage: Ich bekomme keine Schweinegrippe. Also ich weiß es einfach. Man kann sagen, „ich hab’s im Urin“ oder „ich hab’s im Gespür“. Ich weiß es einfach. Woher weiß ich nicht. Aber es ist in meinem Kopf. Nein, es ist keine Stimme, die mir das sagt! Die Stimme erzählt von anderen Dingen… Redrum! Hehehe. Spaß!!!

Ich habe das öfter. Also dass ich weiß, was passieren wird. Stellt euch das nun aber nicht zu spektakulär vor! Es bezieht sich auch in erster Linie auf Geschehnisse, die ich ohnehin aktiv oder zumindest unterbewusst mitbeeinflussen kann. Und die Ahnung des Eintritts speist sich sicherlich auch nur aus Erfahrung. Zumindest denke ich, dass keinerlei Mystik dahinter steckt.

Zum Beispiel habe ich mich einmal gefragt, ob das berühmte DejaVu nichts weiter als ein cooler Trick des Gedächtnisses ist. Ok, das denken viele. Ich vermute nun aber, dass unser Gehirn die Zeitwahrnehmung verschiebt. Beziehungsweise, dass jetzt Erlebtes in den „von Gestern“-Speicher abgelegt wird und somit eine Überlagerung der Wahrnehmung geschieht. Habts ihr das verstanden? Also beispielhaft: Ich sitze jetzt gerade vor meiner Tastatur und schreibe diesen Text. Über den Monitor lese ich den Text und habe plötzlich das Gefühl, als hätte ich den Text schon einmal Wort für Wort gelesen oder geschrieben (nein, ich vertippe mich nicht so oft, dass es in der Tat der Wahrheit entsprechen könnte). Mein Gehirn hat den Text und das Tippen natürlich in den Kurzzeitspeicher gelegt. Aber, komischerweise auch in den Erinnerungsspeicher, in dem sonst nur bereits Geschehenes abgelegt wird. Beim Zugriff auf die Speicher kann mein Hirn nicht mehr differenzieren. So erinnere ich mich wage daran, diesen Text – während ich ihn schreibe – schon einmal geschrieben zu haben. Jetzt wäre es natürlich noch interessant, warum das Brain so tut: aus Selbstschutz oder wegen Fehlfunktion?

Mit der Schweinegrippe ist das ja nun ähnlich. Indem ich mir bewusst und unterbewusst klar mache, dass ich das nicht will, stärke ich meine Abwehrkräfte. Außerdem vermeide ich sicherlich unterbewusst auch gewisse Handlungen und Orte etc. an denen oder durch die meine Abwehrkräfte geschwächt werden könnten oder ich mir die Schweinegrippe holen könnte.

Falls es übrigens nicht klappt, dürft ihr mich gerne auslachen.